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In Erwartung von Wundern…..
Stellen Sie sich Ihr Hirn wie einen hoch entwickelten und sehr raffinierten Computer vor mit programmierten Kassetten welche ständig bereit sind sich in Bewegung zu setzen, aufzunehmen, zu antworten. Durch Töne (hören, zu hören), Gesten, kopieren von Modellen (schauen, anschauen), den physischen Kontakt (berühren), Geschmack (schmecken) und durch die Düfte (riechen) = unsere fünf Sinne werden die Kassetten programmiert. Ein Teil wird durch das was wir lernen (Logik, Mental) programmiert und der andere Teil durch das was wir erfahren (Unlogik, Intuition, Emotionen). Diese Programmierung beginnt bereits bei der Konzeption (Befruchtung); dies ist der Moment wo die Kassetten bereit zu Aufnahmen sind. Das Kind, in der Phase der Menschwerdung im Mutterbauch, kann nicht flüchten und ist demzufolge all möglichen Einflüssen, positiven und negativen, ausgesetzt. Nach der Geburt, meistens eines der ersten registrierten Traumas, geht die Programmierung weiter aber die Aufnahme durch die fünf Sinne ist verstärkt und sehr viel wichtiger. Bezüglich der Erziehung hat die Menschheit sich nicht gerade weiterentwickelt im Gegensatz zur Technologie…. Es findet diesbezüglich keine Hinterfragung statt und es wird einfach von Generation zu Generation weitergegeben. Unbewusst werden die Kassetten auf alten Konzepten und Erziehungsmodellen reproduziert, ohne grosse Veränderung. Wir sind gerade daran uns darüber bewusst zu werden oder aufzuwachen. Wie entstehen sie schlecht fühlen und Krankheiten? Unsere Kassetten mit ihrer Programmation agieren und reagieren in jeder Sekunde, auf jede Situation mit einer aussergewöhnlichen Geschwindigkeit. Zum Beispiel: Ein Chef wirft einer Angestellten einen Fehler vor den sie gar nicht gemacht hat. Aus Angst dem Chef zu widersprechen und auch die Stelle zu verlieren, nimmt sie sich zurück, sie „blendet“ sich aus. Die Angestellte hat schon immer so reagiert in Bezug auf eine autoritäre Person. Sie leidet still und erfährt weiterhin die gleichen Abläufe und bleibt dabei bei ihrem Fehlen von Selbstbewusstsein und Vertrauen in sich. Immer gleich schüchtern mit einer grossen Traurigkeit und einer verdrängten Wut. Dahinter findet man die Angst nicht geliebt zu werden da sie ja sowieso nie den Erwartungen entspricht. So also dirigieren Aengste ihr Leben. Auf lange Sicht manifestiert sich dies auf dem physischen Körper, zuerst durch sich schlecht fühlen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen) und später als Krankheit, manchmal als sehr eilig durch einen Unfall. Um sich zu heilen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder die Wirkung heilen durch die traditionelle Methode (ein passiver Patient sein) alos das Unkraut abschneiden, oder die Ursache angehen durch die alternative Medizin (ein aktiver Patient sein) und das Unkraut mit den Wurzeln entfernen. Die Person oder der Patient der passiv ist erwartet einen Einflussnahme von aussen (Arzt, Therapeut, Operation) ohne dass er sich dabei selber einbringen muss während die Person oder der Patient der aktiv ist will er die Ursache wissen und sich einbringen (sich in Frage stellen). Die Ursache angehen heisst: den Inhalt der Kassetten anschauen durch eine Arbeit an sich selbst. Eine Bewusstseinswerdung ist notwendig um den negativen Inhalt der Kassetten eliminieren zu können, das heisst, die negativen Impulse, welche vom Mentalen kommen und negative Emotionen auslösen. Ein Beispiel: Ein Mann, in den Vierzigern, geschieden, leidet an einem Gesicht und andere Partien seines Körpers von Pusteln übersäten Zustand. Nichts hilft ihm…. An die Ursache gehend entdecken wir dass seine Mutter absolut ein Mädchen wollte und auf keinen Fall einen Knaben. Fast wie ein Mädchen erzogen, ein Knabe mit langen Haaren schon als sehr kleines Kind, fühlte sich sehr geniert. Auch heute noch geniert er sich, er fühlt sich in seinem Körper nicht wohl da er sich damit nicht identifizieren kann. Er leidet unter Machtlosigkeit, fühlt sich zurückgewiesen und vor allem nicht geliebt. Diese Pusteln manifestierten sich zum ersten Mal ungefähr 4 Monate vor seiner Heirat im Alter von 24 Jahren. Und seither sind dies nicht mehr verschwunden. Der Hass gegen seine Mutter, absolut verständlich, wird auf die Frauen projektiert. Unbewusst lehnt er Frauen ab und wünscht nicht mehr berührt zu werden. Dies ist ein Gegensatz zu seinem tiefen Wunsch berührt zu werden, Zärtlichkeiten und Liebe zu erhalten, sein Leben mit einer Frau zu teilen. Nach seiner Scheidung verliebt er sich zuerst in eine Frau welchen ihn innerlich zurückweist (sie kann keine Zuneigung geben) und später in eine andere Frau, welche, durch ihr eigenes Erleben in der Kindheit, sich rächt (Hass auf Männer). Bevor er sich selbst nicht akzeptiert, er auch Hass, Wut und Gewalt (unbewusste Emotionen) tief in sich verdrängt und die Programmation bezüglich seiner Glaubenssätze und Limitierungen nicht angeschaut hat, nichts wird sich innerlich verändern und ihn heilen können. Akzeptiert er den Ist-Zustand kann er eine Arbeit an sich selbst weiterführen und diese negativen Emotionen und Energien eliminieren oder transformieren, die Glaubenssätze und Limitierungen loslassen, dh. sich bewusst werden. Sanft und langsam findet eine ganzheitliche Heilung statt. Ohne eine solche Aufarbeitung kann sich ein Heilung nicht bewirken, egal welche Methode angewendet wird (Akupunktur, Shiatsu, Massagen, Hypnose, NLP, Reiki, energetische Arbeit, Heiler, Arbeit auf den Chakren, Meditationen, Yoag, um einige zu nennen). Wir bleiben im gleichen Prinzip wie die traditionelle Medizin oder einer passiven Anteilnahme (der Kranke verlangt vom Arzt oder Therapeut dass er alles an seiner Stelle macht). Warum? Es hat keinen reellen Einfluss auf das Mentale und die Kassetten. Selbst Gott nimmt keinen Einfluss auf unsere freie Entscheidung. Demzufolge reicht eine angewandte Technik nicht aus. Die Person, welche eine Therapie machen möchte oder eine solche macht, muss den Mut haben zu „tauchen“ und aktiv an der Veränderung mitarbeiten, geführt durch einen Therapeuten und nicht erwarten dass der Therapeut „seine“ Arbeit an seiner Stelle macht. Die Erwartungen können bis zum Wunsch eines Wunders gehen… dies ist immer noch die Haltung, welche sich nach dem Aussen richtet an Stelle einer Introspektion. Dies bringt auch ein wichtiges Element dazu: die Realität sehen und akzeptieren. Diese ist oft sehr hart und aus diesem Grunde flüchten wir, leugnen oder weisen sie zurück durch diverse Mittel. Mit Geduld, Durchhaltevermögen, Wille und Wunsch ist es möglich unser Leben mit Freude und sich wohl fühlen zu leben indem wir in der Realität sind und diese mit Vergnügen meistern. Um seine echte Natur zu leben, welche aus Freude, Zufriedenheit, Befriedigung, Dankbarkeit, Gelassenheit und echter Liebe ist, müssen noch zwei Elemente in Betrachtung gezogen werden: die Energie und die Vibrationsrate. Beide sind unsichtbar aber vorhanden und grundlegend. Ein Therapeut (traditionel oder alternativ), welcher nicht eine tiefgreifende Arbeit an sich selbst durcherlebt hat, kann „verschmutzte“ Energien haben ohne es zu wissen. Wir können nicht die Energien einer Person reinigen welche den eigenen Reinheitsgrad übersteigen. Es ist dasselbe mit der Vibrationsrate. Solange wir noch mehr negative Emotionen als positive haben, bleibt die Rate niedrig. Durch eine Arbeit an sich selbst indem wir eben die nicht mehr erwünschten Kassetten eliminieren und transformieren, können wir diese Rate erhöhen. Die Vibrationsrate erhöht sich durch die Evolution, die Reife und kann nicht willentlich beeinflusst werden. Die Energie und die Vibrationsrate sind auch in Verbindung mit der unsichtbaren Welt. Die astrale (unsichtbare) Welt hat auch verschiedene Grade, im grossen: die niedrige und die hohe Astralwelt. Die niedrige Astralwelt ist mit irrenden Seelen „bevölkert“ und diese sind sehr schlechte Berater. Der Zugang zu der hohen Astralwelt erlaubt den Kontakt mit den Lichtwesen (Engeln, Führer, Meister). Dieser Kontakt hängt von der Reinheit unseres Herzens (Vertrauen, der echte Glaube), unserer Energie, unserer Vibrationsrate, unseren negativen oder positiven Emotionen und dem Zustand unseres Mentalen ab. Es genügt also nicht einfach den Kanal (oder die Chakras = Energiezentren oder das dritte Auge) zu öffnen ohne zu wissen was wirklich passiert und ohne fähig zu sein dies zu meistern. Ansonst können die Uebermittlungen schlecht tuend statt wohl tuend sein. Den anderen helfen wollen verlangt dass wir selbst zu einem gewissen Grade uns weiter entwickelt haben, Erfahrungen einer Arbeit an sich selbst gemacht haben (Therapie indem wir ein aktiver Teilnehmer sind) und dass wir fähig sind zuerst uns selbst zu helfen bevor wir dies mit anderen tun wollen. Es verlangt eine sehr grosse Kraft auf der Seelenebene um eine echte, wirkliche und empathische Hilfe den anderen geben zu können. Man muss sich ernsthaft hinterfragen wieso man den anderen helfen will…. (mein Astrologieprofessor hat uns gesagt: „Ich bin nicht fähig meine eigenen Probleme zu lösen und helfe den anderen die ihren nicht zu lösen“). Also, für eine holistische, ganzheitliche Heilung reicht eine Technik nicht aus, es verlangt eine Ganzes: Bewusstseinswerdung, sich getrauen die Realität zu sehen, Aenderungen vornehmen und Transformationen der negativen Kassetten wollen und progressiv die positiven Kassetten benützen können bis zu der Zeit wo die positiven und kreativen Emotionen übernehmen und unser Sein bestimmen. Dies ist es: vom Herzen aus handeln. Eine Transformation braucht immer Zeit, also müssen wir uns die Zeit zum Heilwerden auch geben. Es hat einige Zeit gebraucht um in einen „unheilen“ Zustand zu geraten und wir sind auch an unsere Gewohnheiten gebunden, auch die schlechten. Eine Heilung durch ein paar Sitzungen einer Technik können deshalb die Ursache nicht beheben. Die Wunder sind eher selten (gehen Sie einmal auf die Webseite von Lourdes wo die Wunder sehr ernsthaft dokumentiert werden). Wir müssen noch weiter entwickeln, diejenigen die Hilfe suche als auch diejenigen welche Hilfe geben. Und vor allem keine Wunder erwarten aber den Mut zu haben eine Arbeit an sich selbst zu unternehmen bis zu dem Tage wo die Wunder doch Wirklichkeit werden … aber das ist nicht für morgen…. Wir müssen zuerst einmal aufwachen.
H i m m e l
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